Posts mit dem Label Sportcoupé werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Sportcoupé werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Audi quattro 20 V

Der Audi quattro, auch Urquattro genannt, ist ein Sportcoupé der Marke Audi, das zwischen Frühjahr 1980 und Mitte 1991 hergestellt wurde. Mit 11.452 gebauten Einheiten war er das erste in größeren Stückzahlen produzierte Straßenfahrzeug mit einem permanenten Allradantrieb und maßgeblich für die Erfolgsgeschichte des quattro-Antriebs von Audi sowie für den Einsatz des permanenten Allradantriebs in Straßenfahrzeugen generell verantwortlich.

Audi quattro 20V (1989): 2,2-Liter-Motor mit 162 kW/220 PS, vier Ventile pro Zylinder (daher „20V“)


Audi quattro 20 V, Heck

Audi quattro 20 V, Front

Audi quattro 20 V, Front



Lotus Elise

Der Lotus Elise wurde erstmals 1995 auf der Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt am Main gezeigt. Das Konzept war ungewöhnlich: Geringe Abmessungen, ein kleiner Mittelmotor und der Verzicht auf jeglichen Komfort ergaben in Verbindung mit hochwertiger Leichtbauweise einen Sportwagen mit exzellenten Fahrleistungen zum halben Preis eines Porsche 911. Die Elise steht damit in der Tradition klassischer Roadster.

Innovatives Kernelement der Elise ist ihr Fahrgestell. Es besteht aus einer Aluminiumlegierung, wiegt lediglich 65 kg und ist nicht durch Schweißen, sondern durch Kleben und Nieten zusammengefügt, wobei die Niete die Schälbeanspruchung („peeling stress“) von den Klebestellen fernhalten und so ein Abreißen an den viskosen Klebestellen verhindern.

Die Karosserie der Elise besteht aus glasfaserverstärktem Kunststoff.

Eine geschlossene, vom Rennsport abgeleitete Variante wird als Exige angeboten. Namensgeber der Elise war Elisa, die Enkelin von Romano Artioli, dem Vorstandsvorsitzenden zum Zeitpunkt der Erstvorstellung und damaligen Inhaber von Lotus. Der Markterfolg des Fahrzeugs übertraf die Erwartungen des Herstellers bei weitem und führte zu Lieferzeiten von weit über einem Jahr.



Lotus Elise, Heck

Lotus Elise, Front

Nissan 240 SX (S13)

Der Nissan 200 SX / Datsun 200 SX, je nach Motorisierung auch 180 SX (Japan) oder 240 SX (USA), in Japan und anderen Märkten auch Nissan Silvia oder (Baureihen S110 und S12) Nissan Gazelle genannt, ist ein Pkw-Modell des japanischen Herstellers Nissan.

 Ursprünglich als Datsun Coupe 1500 auf den Markt gekommen wurde er von September 1964 bis August 2002 in vielen Varianten gebaut.


Nissan 240 SX, Front

Nissan 240 SX, Heck




Nissan Fairlady 240ZG (S30)

Auf der Tokyo Motor Show Ende 1969 präsentierte Nissan als Nachfolger des Datsun Fairlady einen neuen, geschlossenen Sportwagen, der in Japan wieder als Fairlady, im Export als Datsun 240Z vermarktet wurde.

Das zweisitzige Coupé mit selbsttragender Stahlblechkarosserie war im Export mit einem 2,4-Liter-Reihensechszylinder (Typ L24) mit Leichtmetallzylinderkopf und zwei Gleichdruckvergasern ausgestattet. Zur Wahl standen Schaltgetriebe mit vier oder fünf Gängen und eine Dreigangautomatik. Alle Räder waren einzeln an Federbeinen und Querlenkern aufgehängt: vorne eine McPherson- und hinten eine Chapmanachse.

Nissan Fairlady, Front
 
Nissan Fairlady, Heck

Scion tC

Der Scion tC ist ein Coupé der zu Toyota gehörigen Marke Scion. Der inzwischen in zweiter Generation angebotene Wagen basiert auf dem Toyota Avensis, verfügt aber über ein komplett eigenständiges Design. Wie alle Scion-Modelle ist der tC unter diesem Namen nur in Nordamerika erhältlich; die zweite Generation wird in einigen anderen Ländern als Toyota Zelas angeboten.

Die erste Generation des tC wurde 2004 eingeführt und basiert auf dem 2003er Avensis. Die von den üblichen Scion-Modellen abweichende Bezeichnung rührt daher, dass XC bereits von Volvo für deren SUVs verwendet wird. Der im tC verwendete 2,4-l-Motor mit 120 kW entstammt dem Avensis und fungiert dort als größte Motorisierung. Der tC machte zeitweise die Hälfte aller verkauften Scion-Modelle aus.



Scion tC, Heck

Scion tC, Front

Scion tC, Heck

VW Scirocco

Der VW Scirocco ist ein dreitüriges, 2+2-sitziges Sportcoupé von Volkswagen, das von Frühjahr 1974 bis Spätsommer 1992 in zwei Generationen (beide auf Plattform des VW Golf I) gebaut wurde. Die dritte Generation ist seit 2008 auf dem Markt.

Im Herbst 1988 wurde der VW Corrado vorgestellt, der den Scirocco der zweiten Generation schon 1986 hätte ablösen sollen. Tatsächlich wurde der Corrado mit der Typbezeichnung 53i von VW jedoch als Technologieträger und hochwertiges Sportcoupé am Markt positioniert und bis zum Produktionsende des Scirocco II im September 1992 parallel zu diesem, aber auch noch darüber hinaus produziert.

Nach langer Pause wurde im Sommer 2008 die dritte Generation des Scirocco eingeführt. Sie basiert technisch wie auch der VW Golf V und der Golf VI auf der VW-Quermotor-Plattform PQ35.

Die VW-internen Bezeichnungen sind Typ 53 für den Scirocco I, Typ 53B für den Scirocco II und Typ 13 für den Scirocco III.


VW Scirocco, Heck
VW Scirocco, Front



Ford Capri

Der Ford Capri ist ein Pkw-Modell des Automobilherstellers Ford. Es handelt sich um ein Sportcoupé, das von November 1968 bis Dezember 1986 von Ford Deutschland sowie bis 1976 auch von Ford of Britain hergestellt wurde.

Die Bezeichnung Capri war im Ford-Konzern bereits zuvor verwendet worden; einmal beim US-amerikanischen Lincoln Capri der frühen 1950er Jahre und auch von 1962 bis 1964 beim Ford Consul Capri, einer Coupé-Variante des britischen Ford Consul Classic.


Ford Capri, Front

Ford Capri

Ford Capri, Heck




Lexus LFA

Der Lexus LFA ist ein zweisitziges Sportcoupé von Lexus. Der Sportwagen ist nach dem IS-F das zweite Modell in der F Performance-Reihe. Das erste LF-A Konzept hatte auf der North American International Auto Show im Jahr 2005 Premiere, 2007 folgte eine zweite LF-A Studie mit einem komplett eingerichteten Interieur. Die dritte Studie, ein Roadster, wurde im Jahr 2008 gezeigt. Das Serienmodell des LFA wurde im Oktober 2009 auf der Tokyo Motor Show präsentiert. Das Produktionsvolumen des Serien Lexus LFA war auf insgesamt 500 Fahrzeuge begrenzt.


Lexus LFA, Heck

Lexus LFA, Front



Jaguar E-Type

Der Jaguar E-Type (in den USA: Jaguar XK-E) war ein Sportwagen-Modell des englischen Autoherstellers Jaguar. Er wurde am 15. März 1961 auf dem Genfer Auto-Salon als Abkömmling des erfolgreichen Rennwagens Jaguar D-Type vorgestellt.

Jaguar E-Type, Heck

Jaguar E-Type, Front




Porsche Carrera GT

Der Carrera GT ist ein Supersportwagen von Porsche, der in Leipzig gefertigt wurde. Der Motor sollte ursprünglich in einem von Porsche fast zur Einsatzreife entwickelten Le-Mans-Prototyp bei den 24 Stunden von Le Mans an den Start gehen. Allerdings wurde der Start des Sportprototyps verworfen und stattdessen sein Motor und das Chassis sowie einige Technikkomponenten in den Carrera GT übernommen. Weder der Motor noch der entwickelte Le-Mans-Prototyp wurden bisher in einer Rennserie zum Einsatz gebracht.

Porsche Carrera GT, Heck

3...2..1....Erster!

Porsche Carrera GT, Heck



1969er Ford Mustang Boss 302

Der Ford Mustang ist ein seit 1964 vom amerikanischen Automobilhersteller Ford gebauter Sportwagen und der Ahnherr der Pony-Car-Klasse. Da die Bezeichnung „Mustang“ durch die Unternehmen Krupp und Kreidler markenrechtlich geschützt war, wurde der Mustang in Deutschland als „T5“ vertrieben. Der Mustang löste den Thunderbird als Nummer Eins der Sportcoupés von Ford ab.
 
1969er Ford Mustang, Heck

1969er Ford Mustang, Augen ;-)

1969er Ford Mustang, Front



Porsche 959

Der Porsche 959 ist ein Supersportwagen von Porsche. Er galt bei seiner Erstauslieferung im Jahre 1986 als schnellstes Serienfahrzeug der Welt mit einer Straßenzulassung. Mit seinen vielen damaligen technischen Neuerungen (u. a. Registeraufladung und elektronisch gesteuerter variabler Allradantrieb) galt er als Technologieträger.

Porsche 959


Porsche 959, Front

Porsche 959, nach einem Rennen. Der Kotflügel hat was ab gekriegt....


Lotus Europa S

Der Lotus Europa ist ein Mittelmotor-Sportwagen des britischen Automobilherstellers Lotus Cars. Er wurde 2006 auf dem Genfer Auto-Salon vorgestellt und ist als Gran Turismo konzipiert. Sein Name basiert auf dem Lotus Europa (Type 46/54/65/74) von 1966 bis 1975, der Wagen hatte 57 bis 93 kW (78–126 PS) und war nur in Europa erhältlich. 2006 kam das Modell als Europa S auf den Markt. Ab 2008 wird eine stärkere Version als Europa SE angeboten. Das Grundmodell heißt nun nur noch Europa.

Lotus Europa S, Heck


Lotus Europa S, Front

Lotus Europa S, Heck